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Bei Strompreiserhöhung das Stromsparen nicht vergessen
Bei Strompreiserhöhung das Stromsparen nicht vergessen28.11.2009, 17:30 Uhr
Die Strompreiserhöhung wird für viele Verbraucher im neuen Jahr erhebliche Mehrkosten verursachen. Der Strompreisvergleich und ein Wechsel des Stromanbieters sind die wichtigsten Maßnahmen.Es ist eigentlich eine einfache Rechnung. Bei einer Strompreiserhöhung bietet es sich an, den Stromanbieter zu wechseln. Ein Strompreisvergleich ist dabei unverzichtbar. Doch auch wer nicht wechseln kann oder will, hat die Möglichkeit, Strom zu sparen.Strompreiserhöhung durch Energiesparen abfedern
In jedem Fall gilt, dass jede nicht verbrauchte Kilowattstunde am Jahresende auch nicht die Rechnung in die Höhe treibt. Gleichgültig, ob man Opfer einer Strompreiserhöhung ist oder zu einem günstigen Stromanbieter gewechselt hat. Das Sparpotential ist oft erheblich, obwohl viele Menschen bereits glauben, energiebewusst zu leben.
Stromsparen ist nicht schwer und bringt viel
Es kann nicht oft genug gesagt werden: Schalten Sie Ihren Fernseher und andere Elektrogeräte komplett ab und vermeiden Sie Standby-Funktionen. Oft verbrauchen selbst ganz abgeschaltete Geräte noch Strom. Ziehen Sie wann immer möglich den Stecker. Stromfresser lassen sich auch entlarven, indem man einen Verbrauchscheck macht. Selbst geringe Stromverbräuche addieren sich über das Jahr.
Sind Ihre Elektrogeräte noch zeitgemäß?
Man sträubt sich meistens, noch funktionierende Geräte zu entsorgen. Tatsache ist aber, dass gerade Großgeräte wie Kühlschränke oder Waschmaschinen oft wesentlich mehr Strom verbrauchen als moderne Geräte. Rechnet man den geringeren Stromverbrauch dagegen, macht sich die Neuanschaffung schon bald bezahlt. Aber auch mit neuen Geräten kann man Strom sparen und eine Strompreiserhöhung abfedern: Waschen Sie nur, wenn die Maschine auch ausgelastet ist. Hohe Temperaturen sind heutzutage kaum noch notwendig. Schleudern Sie mit hohen Drehzahlen, damit die Wäsche nicht so lang in den Trockner muss, der einer der größten Stromfresser überhaupt ist. Weitere Tipps zum Energiesparen finden Sie auf unserer Seite.
