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Hohe Strompreise belasten Hartz-IV-Empfänger
Hohe Strompreise belasten Hartz-IV-Empfänger29.12.2009, 15:47 Uhr
Die für 2010 von vielen Stromanbietern angekündigte Strompreiserhöhung trifft Bezieher von Hartz-IV besonders hart. Die Stromkosten müssen nämlich aus dem Regelsatz bezahlt werden, da es keinen gesonderten Zuschuss vom Amt gibtÜber 160 Stromanbieter haben angekündigt, ihre Strompreise im neuen Jahr zu erhöhen. Vielerorts sind die Strompreise bereits auf höchstem Niveau, was besonders für Bezieher von Hartz-IV eine starke Belastung darstellt.Stromanbieter gewähren meist keine Rabatte
Mit der neuerlichen Strompreiserhöhung stehen viele Familien mit niedrigen Einkommen vor einem echten Problem. Die meisten Stromanbieter gewähren Hartz-IV-Empfängern keine besonderen Rabatte. Eine Ausnahme bildet E.ON. Der Stromanbieter hat seit drei Jahren einen Sozialrabatt für Bezieher von niedrigen Einkommen im Programm. Als Nachweis verlangt E.ON eine Kopie der GEZ-Befreiung.
Strompreisvergleich bietet Sparpotential
Die beste Möglichkeit, die durch hohe Strompreise verursachten Kosten zu senken, ist ein Strompreisvergleich im Internet. Hier finden Kunden den günstigsten Stromanbieter in ihrer Region und können problemlos wechseln. Die Strompreise mancher Stromanbieter sind auch ohne Sozialrabatt deutlich günstiger; man findet sie allerdings in der Regel nur durch einen Strompreisvergleich.
