Bis zu 600 Euro sparen! Jetzt Stromanbieter vergleichen.
Völlig kostenlos und unverbindlich!

Strompreisrechner

Mit einem Strompreisvergleich bares Geld sparen
Postleitzahl:
Stromverbrauch: kWh
Nutzung:
» zurück zur Startseite

Laufzeitverlängerung: Wird Bundespräsident Wulff das Atomgesetz unterzeichnen?

Laufzeitverlängerung: Wird Bundespräsident Wulff das Atomgesetz unterzeichnen?04.11.2010, 13:04 Uhr

Nachdem Bundestagspräsident Lammert (CDU) das Zustandekommen der Laufzeitverlängerung kritisiert hat, verlangt die Opposition vom Bundespräsidenten, seine Zustimmung zu verweigernBundespräsident muss Laufzeitverlängerung absegnen
Der Bundespräsident muss Gesetze unterzeichnen, damit sie in Kraft treten können. Dies gilt natürlich auch für die Atomgesetze, welche die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke festschreiben sollen. Die Diskussion um die Zustimmungspflicht des Bundesrates und die Kritik auch aus Reihen der Regierungskoalition führt nun zu der Frage, wie sich Bundespräsident Wulff verhalten wird, wenn ihm das Gesetz zur Unterschrift vorgelegt wird. Die Opposition hat eine eindeutige Meinung: Da Wulff sich als Ministerpräsident von Niedersachsen noch für eine Zustimmungspflicht des Bundesrats ausgesprochen hatte, könne er diese Meinung als Bundespräsident ja nicht einfach wieder abgeben, Zu diesem Schluss kommen jedenfalls SPD und Grüne.

Muss der Bundesrat der Laufzeitverlängerung zustimmen oder nicht?
Die Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit für eine Zustimmung des Bundesrates zur Laufzeitverlängerung. Auch habe sie den Bundestag nicht „unter Druck gesetzt“, wie Bundeskanzlerin Merkel (CDU) im Hinblick auf die Kritik von Bundestagspräsident Lammert erklärte. Die Regierung stützt ihre Position auf Einschätzungen der zuständigen Ministerien. Sie vertreten die Ansicht, dass beim Zustandekommen des Atomausstiegs 2002 die Länderkammer nicht gefragt worden sei, weswegen auch die Laufzeitverlängerung nicht dort behandelt werden müsse. Dem widersprechen Experten der Opposition, aber auch unabhängige Juristen. Eine endgültige Entscheidung wird vermutlich das Bundesverfassungsgericht treffen müssen, das von der Opposition angerufen werden wird.



Stromanbieter Stromvergleich Über den Strompreis-Vergleich wurde nicht selten in den Medien geworben. Jedoch nutzen wenige Verbraucher tatsächlich diesen Service und nutzen weiterhin die regionalen Anbieter. Der eigentliche Vergleich ist für den Verbraucher recht einfach. Es sind je nach derzeitigen Kosten Einsparungen von leicht 30 % im Jahr bishin zu über 50 % realisierbar.
Ökostrom Stromanbieter Das Ablösen von Kernkraft, Erdöl und Kohle in der Energieerzeugung hat besonders seit dem Reaktorvorfall in Fukushima wieder höchste Priorität in Deutschland. Der Anteil von Ökostrom ist bei dem in Deutschland erzeugten Strom in den letzten Jahren rapide angestiegen. Im Jahre 2011 lag der Anteil bei 15,6 Prozent und soll laut Bundesregierung im Jahre 2020 bei 38 Prozent liegen.


Strompreisvergleich - Strompreise vergleichen und Strom sparen? Stromanbieter wechseln! - Copyright 2011 Stromanbieter auf stromsparer.de vergleichen!