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Energiepreise erhöhen sich stark für Verbraucher
Energiepreise erhöhen sich stark für Verbraucher13.12.2010, 13:37 Uhr
Nicht nur die Gas- und Strompreise erhöhen sich, auch Öl und Benzin steigen erneut auf Rekordniveau. Dennoch können Verbraucher noch immer Geld sparen mit dem richtigen VerhaltenBenzin- und Strompreise klettern auch durch VerbraucherverhaltenEnergie scheint nur noch teurer zu werden. Nachdem die Strompreise durch viele Stromanbieter zum 1. Januar erneut steigen, haben auch die Mineralölkonzerne wieder an der Preisschraube gedreht. Die Gründe sind immer gleich: niedriger Euro, hohe Nachfrage, knappes Angebot an Treibstoffen. Verbraucher bekommen allerdings den Eindruck, dass speziell die Benzinpreise eher durch die Feiertage steigen, was die Konzerne zwar bestreiten, aber nicht wirklich widerlegen können. Automobilclubs und Verbraucherverbände appellieren an die Konsumenten, konsequent dort zu tanken, wo es am günstigsten ist auch wenn der Unterschied nur einen Cent pro Liter ausmacht. Denn die Ausübung der Marktmacht ist das wirksamste Mittel, das die Kunden einsetzen können.
Benzin, Heizöl und Strompreise vergleichen
Viele Kunden halten sich leider nicht daran. Nun kann man sich auf der Autobahn nicht immer die günstigste Tankstelle suchen und wenn der Tank leer ist, muss man eben tanken. Doch beim Heizöl lohnt sich Vergleichen und vor allem rechtzeitiger Kauf. Wer jetzt unbedingt noch Heizöl braucht, sollte nur soviel tanken, dass er über den Winter kommt und auf sinkende Preise im Frühjahr hoffen. Was bei Treibstoffen nicht so einfach ist, kann hinsichtlich der Strompreise leicht umgesetzt werden: Ein Strompreisvergleich zeigt in wenigen Sekunden, welcher Stromanbieter der günstigste ist. Angebot und Nachfrage bestimmen die Energiepreise daher sollten Verbraucher auf allen Ebenen ihre Kontrolle über die Nachfrage auch maximal ausüben.
