Bis zu 600 Euro sparen!
Jetzt Stromanbieter vergleichen.
Völlig kostenlos und unverbindlich!
Völlig kostenlos und unverbindlich!
Strompreisrechner
Mit einem Strompreisvergleich bares Geld sparen
» zurück zur Startseite
Strompreise bestehen zu 46 Prozent aus Steuern
Strompreise bestehen zu 46 Prozent aus Steuern11.03.2011, 15:33 Uhr
Der Staat kassiert über Steuern und Abgaben beim Strom tüchtig mit. Mit 46 Prozent erreicht der Anteil staatlicher Abgaben einen Rekordwert beim StrompreisSteueranteil der Strompreise höher denn jeDie Stromanbieter stehen in der Kritik, weil sie ihre Strompreise drastisch erhöht haben, zumeist unter Hinweis auf die EEG-Umlage. Experten werfen ihnen vor, die gesunkenen Beschaffungspreise an der Strombörse nicht an die Kunden weiterzugeben. Doch auch andere Faktoren belasten die Strompreise. Auf den enormen Anteil staatlicher Abgaben und Steuern wies am Freitag der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin hin. Noch im vergangenen Jahr habe dieser Anteil nicht mehr als 41 Prozent betragen, während es nun bereits 46 Prozent seien. Speziell die EEG-Umlage sei überdurchschnittlich stark gestiegen.
EEG-Umlage zu hoch berechnet
Mit der EEG-Umlage sollen die erneuerbaren Energien gefördert werden. Sie wurde ursprünglich eingeführt, um dem teureren Ökostrom eine bessere Chance auf dem freien Markt zu geben. Durch den zunehmenden Ausbau regenerativer Energien wurde diese Förderung in den vergangenen Jahren für die Verbraucher jedoch immer teurer. Die EEG-Umlage wird auf die Strompreise aufgeschlagen. Allerdings scheint die letzte Anhebung der Ökostrom-Umlage im vergangenen Herbst zu hoch ausgefallen zu sein, wie unser Partner Verivox kürzlich berichtete. Demnach zahlen die Kunden Strompreise, die insgesamt etwa 1,3 Milliarden Euro höher sind als sie sein müssten (wir berichteten).
