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Hurrikan Irene: New York bereitet sich vor Stromausfälle befürchtet
Hurrikan Irene: New York bereitet sich vor Stromausfälle befürchtet26.08.2011, 14:15 Uhr
Stürme vom Kaliber des Hurrikans Irene sind selten. Noch seltener treffen sie den Nordosten der Vereinigten Staaten. Doch wenn es schlecht läuft, könnte New York diesmal direkt getroffen werden Experten befürchten Probleme mit der Stromversorgung.New Yorks Stromversorgung durch Hurrikan bedrohtDie Hurrikansaison 2011 ist noch nicht alt, da kommt schon einer der ganz großen Stürme auf die USA zu. Doch anders als sonst üblich trifft es nicht Florida oder die Südstaaten, sondern eher den Osten und Nordosten. Es gibt zwar noch eine gewisse Chance, dass Irene New York verfehlt und aufs Meer abdreht, oder schon vorher auf Land trifft und sich anschließend auflöst. Doch derzeit bereitet sich die Metropole auf das Schlimmste vor. Selbst wenn der Hurrikan bis dahin an Stärke verlieren könnte, würde er immer noch einer Kategorie Zwei entsprechen, was Meteorologen zufolge Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h in Böen bedeutet. Für die Infrastruktur einer Großstadt wie New York eine ernste Bedrohung. Vor allem die Stromversorgung scheint gefährdet.
Irene hat bereits Stromausfall auf Puerto Rico verursacht
Irene hatte bereits in der Karibik gewütet und auf Puerto Rico rund 800.000 Menschen ohne Stromversorgung hinterlassen. In New York hätte ein längerer Stromausfall entsprechend schlimmere Folgen. Das Schlimmste bei diesem Hurrikan wäre dabei nicht einmal die hohe Windgeschwindigkeit, sondern die zu erwartenden hohen Flutwellen von bis zu sieben Meter Höhe, die in New York erwartet werden. Die Regierung hat vorsorglich den Notstand ausgerufen und plant Evakuierungen in den betroffenen Gebieten. Kriegsschiffe der US Navy haben ihre Häfen an der Ostküste verlassen, um Beschädigungen zu vermeiden. Auf hoher See sind die Auswirkungen der Stürme für die großen Schiffe in der Regel einfacher zu verkraften.
