Bis zu 600 Euro sparen!
Jetzt Stromanbieter vergleichen.
Völlig kostenlos und unverbindlich!
Völlig kostenlos und unverbindlich!
Strompreisrechner
Mit einem Strompreisvergleich bares Geld sparen
» zurück zur Startseite
Gaspreise steigen im Herbst auf breiter Front
Gaspreise steigen im Herbst auf breiter Front26.08.2011, 20:51 Uhr
Immer mehr Gasanbieter geben ihre Entscheidungen bekannt, im Herbst die Gastarife teilweise sehr deutlich anzuheben. Schuld daran sind die Ölpreise, die wegen der besonderen Lieferverträge jetzt auf die Gaspreise durchschlagen.Fast dreihundert Gasanbieter erhöhen die GaspreiseBei der Gaserzeugung gibt es bei vielen Energieversorgern noch immer die Klausel, dass die Gaspreise an die Entwicklung des Ölpreises gebunden sind. Da sich dieser trotz einiger Korrekturen nach unten in den vergangenen zwei Wochen seit Monaten auf sehr hohem Niveau bewegt, schlagen diese nun auf die langfristig abgeschlossenen Lieferverträge vieler Gasanbieter durch. In der Folge haben sie keine andere Wahl, als die Gaspreise für die Endkunden ebenfalls zu erhöhen. Für die Monate September und Oktober haben jetzt insgesamt 286 Versorger angekündigt, ihre Tarife um durchschnittlich 11 Prozent anzuheben.
Wechseln Sie den Gasanbieter!
Doch nicht jeder Gasanbieter ist dazu gezwungen, seine Gaspreise anzuheben, weil es auch viele Unternehmen gibt, die weitsichtig andere Vereinbarungen mit ihren Lieferanten getroffen haben. Ein Wechsel zu einem solchen Versorger kann nach Expertenansicht eine mögliche Gaspreiserhöhung mehr als ausgleichen. Bei einem Gaspreisvergleich stellen viele Kunden fest, dass sie bis zu 300 Euro durchschnittlich einsparen können. Ganz besonders groß ist die Ersparnis natürlich bei solchen Kunden, die zuvor noch nie gewechselt haben und in den Basistarifen ihrer Grundversorger verharren. Ein Tipp für Mieter: Falls die Gasabrechnung über den Vermieter läuft, kann man als Mieter nicht einfach selbst den Gasanbieter wechseln. Die Vermieter haben aber die Pflicht, die Nebenkosten möglichst kostensparend zu halten. Weisen Sie Ihren Vermieter also auf die Möglichkeit hin, den Versorger zu wechseln, denn da es für den Hausbesitzer nur ein durchlaufender Posten ist, den er an den Mieter weitergibt, hat er nur wenig Interesse daran, sich von selbst darum zu kümmern.
