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Bundeswirtschaftsminister eröffnet heute IFA in Berlin
Bundeswirtschaftsminister eröffnet heute IFA in Berlin01.09.2011, 09:48 Uhr
Die Internationale Funk-Ausstellung (IFA) öffnet offiziell am Freitag für die Besucher. Aber bereits heute Abend eröffnet Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) eine der weltweit wichtigsten Messen für Unterhaltungselektronik und Hausgeräte.IFA stellt Unterhaltungselektronik auf Rekordfläche ausDer Schwerpunkt bei der IFA liegt schon lange nicht mehr nur auf neue Entwicklungen bei Radio und TV-Geräten. Durch die Verschmelzung von Multimedia-Anwendungen auf verschiedenen Plattformen sind die Smartphones und Tablet-PCs heute beinahe ebenso wichtig wie die neuen 3D-Fernseher. Aber auch Hausgeräte fügen sich immer mehr in die Multimedia-Welt ein, denn spätestens mit den SmartGrids werden die klassischen Großgeräte ihren Anschluss an den Datenverkehr finden. Am Freitag öffnet die Messe um 10 Uhr ihre Türen für alle Besucher, die dann auf der Rekordfläche von 140.000 Quadratkilometern sehen können, was mehr als 1.300 Aussteller an Unterhaltungs- und Hausgeräte-Elektronik präsentieren. Ein Schwerpunkt der IFA liegt in diesem Jahr klar auf dem dreidimensionalen Fernsehen und TV-Geräten mit integriertem Internet-Anschluss. Auch die schon erwähnten Smartphones und Tablet-Computer sind nicht mehr aus der Unterhaltungselektronik wegzudenken.
Stromverbrauch bei Hausgeräten immer wichtiger
Bei den Hausgeräten spielt die Energieeffizienz und ein niedriger Stromverbrauch eine immer größere Rolle. Bis kommenden Mittwoch können die Besucher sich über den neuesten Stand der Technik informieren. Für Konsumenten bedeutet die IFA in der Regel auch die Gelegenheit für Schnäppchen, denn mit den Messeneuheiten werden viele Geräte, die noch vor wenigen Wochen aktuell waren, deutlich günstiger von den Händlern angeboten. Während Experten bei absoluten Neuheiten stets Zurückhaltung empfehlen, weil die Preise bald nach dem Kauf deutlich fallen, kann man bei den bewährten Geräten zu IFA-Zeiten meist eine Menge sparen. Besonders die 3D-Fernseher bleiben jedoch noch hinter den Verkaufserwartungen zurück, weil die Käufer noch nicht abschätzen können, welche Systeme sich am Ende durchsetzen werden. Aber Vorsicht: Auch uralte Ladenhüter werden oft als Schnäppchen angepriesen. Deswegen gilt, die Angebote der Händler aufmerksam zu vergleichen.
