Bis zu 600 Euro sparen!
Jetzt Stromanbieter vergleichen.
Völlig kostenlos und unverbindlich!
Völlig kostenlos und unverbindlich!
Strompreisrechner
Mit einem Strompreisvergleich bares Geld sparen
» zurück zur Startseite
Ex-Hurrikan Irene: Stromausfall jetzt auch in Kanada
Ex-Hurrikan Irene: Stromausfall jetzt auch in Kanada30.08.2011, 14:12 Uhr
Nachdem bis zu fünf Millionen Menschen in den USA ohne Stromversorgung zurückblieben, hat der inzwischen heruntergestufte Hurrikan Irene auch in Kanada für Störungen im Stromnetz gesorgt.Stromausfall auch in MontrealRund 250.000 Kanadier waren oder sind von Stromausfällen betroffen, die durch den Sturm Irene verursacht wurden. Dies teilte die kanadische Regierung am Montag mit. Zwar wurde der Hurrikan zum sogenannten posttropischen Wirbelsturm mit einer Windgeschwindigkeit von nur noch 85 Kilometern pro Stunde heruntergestuft, doch die Schäden in den Provinzen Quebec und New Brunswick waren teilweise erheblich. Mehr als eine Viertelmillion Menschen waren durch den Ausfall der Stromversorgung in Kanada betroffen. Auch die Großstadt Montreal lag zeitweise in Dunkelheit, wie verschiedene Fernsehstationen berichteten. Die Auswirkungen auf den Flugverkehr waren auch hier spürbar, denn zum Teil musste er, wie zuvor auch in den USA, eingestellt werden.
Neuengland-Staaten teilweise von der Stromversorgung abgeschnitten
Die Bilanz von Irene in den Vereinigten Staaten ist noch nicht abschließend geklärt. Während die Stromanbieter fieberhaft an der Wiederherstellung der Stromversorgung für alle betroffenen Bürger arbeiten, fielen die Angaben über Todesfälle unterschiedlich aus. Je nach Quelle lag die Zahl am Montagabend zwischen 27 und 38 Menschen, die durch den Hurrikan in den USA ums Leben gekommen sind. Die Sachschäden werden mittlerweile auf rund sieben Milliarden Dollar geschätzt. Besonders in den ländlichen Gebieten von Vermont und anderen Neuengland-Staaten waren die Auswirkungen des Sturms katastrophal. Die Millionenstadt New York kam hingegen vergleichsweise glimpflich davon, weil der Sturm vorher deutlich an Kraft verloren hatte.
